"Ma ville, mon village – ich stelle meinen Wohnort vor", lautete das Motto einer Unterrichtsreihe der Klassen 7a und 7b. Nach einer Lehrbuch-Einheit zu Strasbourg verfügten die Französisch-Schülerinnen und Schüler über die nötigen Formulierungen, um den eigenen Wohnort mit seinen guten und schlechten Seiten vorstellen zu können. Die konkrete Anwendung klappte prächtig und es entstanden schön gestaltete Plakate mit vielfältigen Informationen.




Ein Theaterstück auf Französisch? - Ja, gerne!

"On va au théâtre francais! - Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran" - ein Theaterstück auf Französisch ansehen? Ja gerne. Gemeinsam besuchten die Oberstufenschüler der Französischkurse im Januar 2020 mit ihren Fachlehrern die adaptierte französischsprachige Inszenierung des Stückes „Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran“ des französischen zeitgenössischen Schriftstellers Eric-Emmanuel Schmitt in der Koblenzer Kulturfabrik.

In verschiedener Form hatten die Schüler sich vorab mit dem Roman oder dem Theaterstück auseinandergesetzt, so dass der Theaterbesuch zu einem vollen Erfolg wurde.

Gemeinsam wurde sich im Anschluss ausgetauscht und alle waren sich einig: Das müssen wir wieder machen!








Leckere Crêpes am Tag der offenen Tür

Ob mit Konfitüre oder mit Schokladenaufstrich - die Crêpes des Fachbereichs Französisch am Tag der offenen Tür schmecken einfach fantastisch! Kein Wunder, dass viele Besucher sich im Café in Raum 11 eine Pause gönnen.

Natürlich haben die aktuellen Corona-Einschränkungen auch Auswirkungen auf die Gestaltung des Tages der offenen Tür, den wir für den 09.01.2021 geplant haben. Aufgrund der Verlängerung des Teil-Lockdowns gehen wir nun davon aus, dass wir diesen Tag nicht analog umsetzen können. Zurzeit arbeiten wir an einer digitalen Schulführung, die dann an diesem Tag zur Verfügung stehen wird.








Straßburg live -

noch schöner als im Schulbuch!

Welch ein Start ins neue Schuljahr! Nachdem sie in ihrem Schulbuch in Klasse 6 viel über Straßburg erfahren hatten, durften die Französisch-Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 jetzt alles live erleben. Die Stadt an der Ill zeigte sich bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen von ihrer schönsten Seite.



Spielerisch Französisch lernen

Das Alphabet und „Je m‘appelle …. „  steht auf der einen Seite des Whiteboards, auf der anderen Seite zeigen bunte Bilder den Eifelturm und andere Sehenswürdigkeiten unseres Nachbarlandes.

Noch ein wenig zaghaft rufen die Fünftklässler Buchstaben in den Raum, aber der Name der jungen Französin, die an diesem Morgen die Schönheiten der französischen Sprache und Kultur vermitteln will, ist ihnen fremd und schwer zu erraten. Mademoiselle Héloise hilft ein wenig nach und dann sind die Kinder dran. Da stellen sich Paul und Paula, Konstantin und Naike vor – das „je m´appelle“ kommt ihnen leicht über die Lippen. Schwieriger sind da schon die Zahlen um sein Alter nennen zu können, aber auch das klappt nach ein paar Versuchen in der fremden Sprache schließlich ganz gut. Und am Ende der Stunde sind sie stolz, dass sie einige Sätze in Französisch sprechen können.

Mademoiselle Héloise, gebürtige Straßburgerin, ist mit dem France Mobil an das Johannes-Gymnasium gekommen und hat jede Menge Spiele, Informationen und natürlich ihre Muttersprache im Gepäck. Sie ist eine von zwölf jungen französischen Lektoren, die im Auftrag der französischen Botschaft in Deutschland, des Deutsch-Französischen Jugendwerks und der Robert Bosch Stiftung seit 2002 in der ganzen Republik Schulen und Kindergärten besuchen (11 300 Schulen mit fast einer Million Schüler) und für die französische Sprache und Kultur werben. Sie werden dabei von Renault unterstützt und so steht an diesem Morgen auch ein bunt bedruckter Renault – das France Mobil – auf dem Schulhof und zieht die Blicke auf sich.

„Es war nicht leicht, einen Termin zu bekommen. Die Lektoren von FranceMobil sind gefragte Experten“, erzählt Französisch-Lehrerin Elisabeth Grimm. Sie freut sich auch deshalb, weil sie sieht, dass die Schülerinnen und Schüler der fünften und siebten Klassen, die in den Genuss dieser besonderen Französisch-Stunden kommen, mit Feuereifer bei der Sache sind. Sie hören genau zu, als es gilt, französische Worte aus Musikstücken herauszuhören und sie verstehen genau, was die junge Lektorin ihnen in der noch fremden Sprache sagen will. Es ist eine gute Werbung für Französisch“, ist sich Elisabeth Grimm sicher und sie hofft, dass dieser Besuch viele Schülerinnen und Schüler motiviert, die Sprache unseres Nachbarlandes zu lernen.

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