Die Englisch-AG des Johannes-Gymnasiums Lahnsteins wurde für ihren Wettbewerbsbeitrag „The Social Experiment“ beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen mit einem ersten Preis beim Landesfinale in Ludwigshafen und einem dritten Preis beim Bundesfinale in Dachau und München ausgezeichnet. Der Film setzte sich dabei gegenüber 1300 Beiträgen aus ganz Deutschland durch. Die Urkunde wurde in einer Feierstunde durch den bayerischen Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München überreicht.
In „The Social Experiment“, das als Reality-TV-Show gestaltet ist, geht es um eine ganz grundlegende Frage: Was wäre, wenn zwei Personen mit gegensätzlichen sozialen und finanziellen Hintergründen die gleichen Aufgaben lösen? „The Social Experiment“ sucht die Antwort auf diese Frage: Taylor Hilton, verarmte New Yorkerin, und Harrison Sinclair, reicher Bohemian, treten an. Mit begrenztem Budget müssen sie die gleichen Aufgaben lösen. Es gilt, den idealen Partner zu finden, mit ihm ein Traumdate zu erleben und eine Party mit allen Freunden zu schmeißen. Wer gewinnt? Sind sie am Ende an Geld ärmer, aber an Erfahrungen reicher?
In einer der ersten Treffen der AG, die von Stefan Israel geleitet wird, kam die Idee auf, eine Reality-TV-Show zu entwickeln, da diese zur Zeit die Fernsehprogramme dominieren und gerade bei Jugendlichen sehr beliebt sind. Aber eine weitere Sendung, in der man bloß etwas gewinnen kann, war den Teilnehmern der AG zu einfach. Es sollte eine Sendung werden, die Einblicke in die Gesellschaft offenbart. Und so wurde „The Social Experiment“ mit seinen zwei gegensätzlichen Teilnehmern Taylor und Harrison geboren, die natürlich von den bekannten Teilnehmern realer Fernsehsendungen inspiriert sind und diese und deren Verhalten karikieren, was sich auch bis in die typische musikalische Untermalung niederschlägt. Mitunter gab es auch deshalb neben den oben erwähnten Plätzen noch den Oscar der Schülerjury für den besten Comedybeitrag.
Das Drehbuch wurde dabei ebenso selbstständig von den Schülerinnen und Schülern verfasst, wie auch die Dreharbeiten von diesen durchgeführt wurden: Sie filmten und schnitten den Film gemeinsam. Für die Dreharbeiten wurde die AG an einem Nachmittag auch eigens in den Lahnsteiner Globus verlegt, um in einem Juwelierladen drehen zu können. Es spielen: Amelie Frings, Samira Graudenz, Valentin John, Valentina Kessler, Jonas Koulen, Paul Krinninger, Sira Maasri, Nele Menningen, Lena Morick und Elisa Puttkammer. Um die Technik kümmerten sich Felix Kimmel und Paula Manteuffel.
Die Englisch-AG des Johannes-Gymnasiums nimmt seit vielen Jahren am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil. Der Wettbewerbscharakter fördert und fordert das Nutzen der Fremdsprachen und ermöglicht, diese in ganz neuen Kontexten anzuwenden.
Der Filmbeitrag läuft auf unserer Videochannel. Wir wünschen viel Spaß dabei... .


"Being British for Dummies": Der English Club ferteidigt Titel 2018

Der English Club des Johannes-Gymnasiums unter Leitung von Stefan Israel hat in diesem Jahr mit dem Filmbeitrag „Being British for Dummies“ beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen den ersten Platz erreicht.

Nachdem der English Club sich im letzten Jahr mit der Wahl Donald Trumps beschäftigt hatte, fiel in den ersten Treffen der AG schnell die Entscheidung, sich im Hinblick auf den anstehenden Brexit mit Großbritannien zu beschäftigen. Die Diskussionen drehten sich dabei immer wieder um die Frage, wieso ein Land, das so multikulturell ist, so engstirnig sein kann, die EU zu verlassen und damit den (nicht nur) europäischen Gemeinschaftsgedanken in Frage zu stellen. „Wie kann denn das sein?“ und „Wieso denken sie so stur nur an ihr eigenes Land?“ waren die Leitfragen – und diese wollte man im Video (warnend vorweg gesagt: auf satirische Art und Weise) beantworten.

So kam die Idee auf, einmal zu beleuchten, was man Einwanderern wohl als typisch Englisch beibringen würde, damit diese auch so denken. Dazu wurde die „David Cameron School“ ins Leben gerufen – denn es war der damalige Premierminister David Cameron, der auf der Münchener Sicherheitskonferenz 2011 betonte, dass sein Land klar definieren müssen, welche Werte und Eigenschaften für sein Land bezeichnend seien.

Und so wurden Gorge aus Argentinien, Pedro aus Spanien, Louise aus Frankreich, Farah aus den Arabischen Emiraten und Chantal aus Deutschland in einen Kurs geschickt, der genau diese Werte definieren sollte, der beibringt, wie man sich als Engländer verhält – „Being British for dummies“ eben. Geleitet wurde dieser von Mr. John Fitzpatrick.

Ob es ihm gelingt, seinen Schützlingen beizubringen, gute Engländer zu sein, welche Rolle dabei Blutwurst und die Königin spielen und wieso man beim Fahren auf englischen Straßen nicht laut „Macarena“ hören soll – all das kann nur ein Besuch in eben dieser Schule beantworten, die dank Youtube jetzt direkt besucht werden kann. Viel Spaß beim Anschauen der „Extended Version“, die ca. 1:30min länger ist als der Wettbewerbsbeitrag, der nur 10min lang sein darf!

Teilnehmer: Alec Ampuero, Noel Bendel, Samira Graudenz, Valentin John, Valentina Kessler, Sira Maasri, Moritz Mülheim, Philip Werner-Meier und Tiffany Werner-Meier

Ton und Schnitt: Maya Schmidt, Florian Hänchen


"Go4Goal" Gewinner vom Johannes-Gymnasium 2017

Schülerinnen und Schüler der MSS 13 des Johannes-Gymnasiums haben in ihrer Klassenstufe den internationalen Englisch-Sprachwettbewerb „Go4Goal!“ gewonnen. An dem Wettbewerb nahmen 86 Schulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit insgesamt 185 Klassen und 3246 Schülern teil. Unsere Schülerinnen und Schüler zeigten im Durchschnitt aller 13. Klassen das höchste Englischsprachniveau und gewannen einen Gutschein für eine Hin- und Rückfahrt mit dem flixbus.

Außerdem erzielte Anne Wiemers das beste Einzelergebnis unter allen Teilnehmern in der Klassenstufe 13.

Der jährlich ausgetragene Wettbewerb „Go4Goal!“ hat das Ziel, die Schülerinnen und Schüler für die englische Sprache zu begeistern und das Englisch-Sprachniveau von Schülern ab der 7. Klasse in Deutschland, Österreich und der Schweiz miteinander zu vergleichen. Im Rahmen von „Go4Goal!“absolviert jeder Schüler den international als Sprachzertifikat anerkannten TOEFL Junior® Standard Test oder den TOEFL ITP® Test.

Die Resonanz auf den Wettbewerb ist positiv. Lisa Becker, Englischlehrerin und Go4Goal-Koordinatorin am Johannes-Gymnasium, sagte: „Ich freue mich sehr über die tolle Leistung unserer Schüler. Sie bestätigt ihre und unsere Arbeit. Das Schöne bei dem Wettbewerb ist, dass es vor allem darum geht, das jeweils eigene Sprachniveau auszuwerten und ein Gefühl dafür zu bekommen, wo man steht.“

„Die von Jahr zu Jahr steigenden Teilnehmerzahlen und die insgesamt gutenTestergebnisse zeigen, dass wir mit dem Wettbewerb bei den Schulen und Schülern gut ankommen,“ sieht sich Judith Hackmann, Leiterin für Marketing und Vertrieb bei LTS, bestätigt. Alle Gewinner des Wettbewerbs und mehr Informationen über „Go4Goal!“ sind auf
www.go4goal.eu zu finden.


Erster Platz beim Fremdsprachenwettbewerb für "Trump´s New America" im Jahr 2017

Der English Club des Johannes-Gymnasiums hat beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2017 mit dem selbstgedrehten Nachrichtenmagazin „Trump’s New America“ den 1. Platz gemacht. Der Film entstand im Rahmen der AG, die von Herrn Stefan Israel seit diesem Schuljahr geleitet wird.

Als sich die AG zu Beginn des Schuljahrs zum ersten Mal traf, war die Wahl von Donald Trump zum nächsten US-Präsident nur eine von vielen Möglichkeiten – aber man war sich schnell einig dies zum Thema für den Bundeswettbewerb Fremdsprachen zu machen, da so viele Fragen im Raum standen: Wie wird sich die USA verändern? Welchen Einfluss könnte Trump auf das Leben ‚normaler‘ Amerikaner haben? Kurzum: Wie könnte denn „Trump’s New America“ möglicherweise aussehen? Schnell war die Idee eines Magazins geboren, das dies aufzeigen und davor warnen sollte. Doch dann kam die Wahl und aus der Möglichkeit wurde Realität. Und genauso wurde aus dem Magazin, das ursprünglich warnen sollte, ein Magazin, das aufzeigt, was nun bald real wird, was zeigt, wie „Trump’s New America“ also bald aussehen wird.

Dazu wurde recherchiert und überlegt, wie man die gefundenen Informationen für ein solches Magazin aufbereiten könnte. In kleinen Gruppen entstanden die Drehbücher für die einzelnen Magazinbeiträge und die Rahmenhandlung: eine Nachrichtenschalte in das MoMa in New York, eine Szene aus der Küche der Trumps, ein Aufeinandertreffen eines Trump-Wählers mit einem Mexikaner und vieles mehr.

Das Foto zeigt einige der AG-Teilnehmer (Rest war auf Klassenfahrt), die zur Siegerehrung nach Mainz fuhren, bei der uns die Siegerurkunde für den 1. Platz überreicht wurde - und das, obwohl - der vielleicht auch - weil einiges von dem, was im Film gezeigt wird, bald schon Wahrheit wird/wurde, in "Trump`s New America".

Davon kann sich der Zuschauer und Leser aber selbst überzeugen und den Filmbeitrag in unserem Videochannel anschauen. Dabei wünscht der English Club gute Unterhaltung!


Mit einem Filmbeitrag zu einer Volksgeschichte - 'The Pedlar of Swaffham' - aus der Heimatgrafschaft ihres Lehrers Paul Dennis hat die English-AG Bundeswettbewerb Fremdsprachen einen 2. Landespreis  im diesjährigen Wettbewerb gewonnen.
In der Geschichte träumt ein Straßenhändler aus Swaffham davon, dass er gute Nachrichten auf London Bridge bekommt, wenn er nach London fährt. In der Pfalz gibt es eine ähnliche Geschichte – ´Der Traum vom Glück auf der Brücke zu Koblenz´. 


Sechs Schülerinnen und Schüler  - Ignacio Ampuero, Jennifer Köhler, Konstantin Schmidt (alle 8a), Luise Conze, Ann-Kathrin Schenkel (beide 8c) und Merle Wolff (9a) -  haben ein halbes Jahr lang einen Filmskript erarbeitet, Drehorte am Schulgelände und in Schulnähe ausgesucht und das Skript in einem Kurzfilm umgesetzt. Sprachliche und schauspielerische Talente wurden entdeckt und gefördert. Ignacio verdient einen besonderen Applaus für seine Videobearbeitungskünste und natürlich auch sein kleiner Hund, der einige Nachmittage mit der AG unterwegs war - als Nebendarsteller. Er war nämlich der Hund des 'Pedlars'.

"Es war echt cool", "lustig" "... und wir sind jetzt richtig motiviert" sagten Teilnehmer der AG. "Wir wollen unbedingt wieder mitmachen." Vielleicht gibt es einen weiteren Preis für die AG im kommenden Wettbewerb. Ob Preis oder nicht, es lohnt sich mit einer Fremdsprache zu beschäftigen, da, wie in der Öffnungsrede zur Preisverleihung gesagt wurde: "Sprachen sind Schlüssel zu anderen Welten."