Gut Ding braucht Weil' - so lässt sich umschreiben, dass die Wand im Eingangsbereich des Johannes-Gymnasium nun endlich einen neuen Farbanstrich erhielt. Besser: Ein Kunstwerk, das Schülerinen und Schüler des Grundkurses Bildende Kunst 13 bereits seit der Jahrgangsstufe 11 - also vor rund zwei Jahren - entworfen hatten. Aus vielen guten Vorschlägen wählten Kunstlehrerin Daniela Sicker-Wünsch und Schulleiter Rudolf Loch den jetzt aufgebrachten Entwurf aus.

In erster Linie war es die unklare Bauplanung im Eingangsbereich, die eine frühere Realisierung verhinderte. Jetzt musste angesichts sinkender Außentemperaturen alles schnell gehen und das Kunstwerk noch vor den Herbstferien fertig gestellt werden. Schwamm, pardon: Pinsel drüber - was lange währte, ist am Ende gut gelungen. Jetzt erstrahlt die Pausenhalle vor dem Hauptgang in hellen Farben - zur Freude der Schulgemeinschaft und aller Besucher unserer Schule.



facES - eine Ausstellung unserer Schüler/innen im Ludwig Museum

„Wie ein Spiegel reflektiert es [das Gesicht] die eigenen Lebensweisen oder dient als Maske für gesellschaftliche Konventionen und Symbol für die Eigenverantwortlichkeit, die jeder Mensch für sich und das eigene Leben trägt.“, führt Kuratorin Katharina Arimont, M.A., in Ihrer Beschreibung der Ausstellung „face it!“an, die als Intervention im Frühjahr 2019 in der Sammlung des Ludwig Museum Koblenz zu sehen war. Die Intervention stellte somit den Auslöser dar, sich mit dem Gesicht und seiner vielfältigen Darstellung in der Kunstgeschichte und schließlich der eigenen Darstellung zu befassen. Angeleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von Kunstlehrerin Barbara Daufenbach.

Immer wieder leuchten große Vorbilder wie der in der Sammlung vertretene Pablo Picasso oder Größen der Pop Art auf, zeigen sich aber auch Arbeiten mit bereits erstaunlich individuellen, expressivem Strich oder sehr aktuellem Bild des Medienmenschen.

Es werden Arbeiten ausgestellt von André Schangin, Samira Graudenz, Xenia Honin, Amelie zu Pulitz, Amelie Schmitt, Moritz Clos, Simon Potthast, Carlotta Schäger, Lara Letitia Höwer, Simon Molitor, Sophie Zuev, Leonie Alt, Roman Beer, Paul Fink, Lisa Wirtz.

Die Ausstellung ist seit dem 21. September 2019 zu sehen.



Das Rheintal in Bildern

Unsere Schule liegt am Rhein - was liegt näher, als dem Strom in eigenen Bildern zu begegnen? Im Kunst-Unterricht der Jahrgangsstufe 11 nahmen sich Schülerinen und Schüler und ihre Lehrerin Barbara Daufenbach des Themas an. Einige Ergebnisse können Sie hier sehen.

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Vu Trongh Anh und Barbara Daufenbach gestalten Kunstprojekt

"Traumwelt" heißt eine Ausstellung, die in der Koblenzer Kunsthalle zu sehen ist. Einige Bilder des vietnamesischen Künstlers Vu Trong Anh wurden im Rahmen einer Vernissage am 20.10.2018 vorgestellt.

Vu Trong Anh ist zu Gast beim Friedenskinder e.V. Koblenz. Von den erzielten Verkaufserlösen der Bilder von Vu Trong Anh spendet der Maler einen Teil an die Friedenskinder Koblenz. Norbert Kalt, stellvertretender Leiter des Johannes-Gymnasium, konnte dem Verein zudem einen Scheck über 1000 Euro überreichen, die dessen Projekte unterstützen sollen.

Die Vernissage wurde von Oliver Zimmermann - Gastgeber und Hausherr der Kunsthalle Koblenz - eröffnet. Schirmherr der Veranstaltung ist Roger Lewentz (MdL und Minister des Innern und für Sport), der ein Grußwort an die anwesenden Gäste und Besucher richtete.

Vu Trongh Anh wurde 1979 in Hanoi in Vietnam geboren. Der 39-jährige Künstler studierte er moderne Kunst und Lackmalerei in der Kunstwerkstatt von Nguyen Quang Duc in Hanoi. Im gleichen Jahr wurde Trongh Anh auch Mitglied der Nam Fine Arts Association. Seine Inspiration bezieht Vu Trong Anh aus Introspektion und Erfahrung außerhalb des Lebens.  Seine Werke sind in Südostasien bekannt aus Ausstellungen unter anderem in Singapur, Hongkong, Korea und Malaysia.

Trong Anh besucht Europa um neue Kulturen kennenzulernen und um neue Inspirationen für sein Schaffen zu sammeln. Zudem hält er mit neun Schulen Malworkshops ab, darunter dem Johannes-Gymnasium.

In Zusammenarbeit mit Kunstlehrerin Barbara Daufenbach fertigten Schülerinnen und Schüler in einem Workshop Bilder an, die im Rahmen der Ausstellung zu sehen sind.

Die Ausstellung kann bis zum 2. November besucht werden und ist Teil der Interkulturellen Wochen der Stadt Koblenz, die bis 6. November in Koblenz stattfinden.