Aufgrund der katastrophalen Verkehrslage ("3-Brücken-Problem") fungiert die 1. Stunde als "Sammelstunde", in der die Kollegen/innen in gemäßigter Form den Unterrichtsgang gestalten, so dass den Schüler/innen, die unverschuldet zu spät kommen, keine Nachteile entstehen. Leistungsüberprüfungen können zurzeit in der 1. Stunde nicht konzipiert werden, selbst für die zweite Stunde kann dies schwierig sein.

Die Verhandlungen der Schulleitung mit den Landkreisen, der Stadt Koblenz und dem SPNV-Nord, um kurzfristige Entlastungen auf der Rheinschiene für den Nahverkehr und den Schülertransport zu erreichen, verlaufen sehr gut.  Die angestrebte unbürokratische Lösung für Schüler/innen, die den Zug von Neuwied über Engers mit Umstieg in Koblenz nutzen wollen (keine Wabenerweiterung notwendig) wurde uns bereits mündlich zugesichert, hier laufen zur Zeit noch die Abstimmungen mit den verschiedenen Verkehrsgesellschaften. Darüber hinaus gibt es positive Signale für die Verwirklichung der "großen Lösung" durch ein zusätzliches,durchgehendes Zugangebot von Neuwied über Engers und Vallendar nach Niederlahnstein. Laut Auskunft der SPNV-Nord scheinen die Gespräche mit DB-Regio erfolgversprechend zu sein!

(Rudolf Loch, 17.04.2019)