Auf dieser Seite findet ihr: Aktuelles vom Ehemaligenverein

Weitere Infos gibt es unter: Ehemaligenfeste, Was macht denn ...?, Quid Novi, Johanniswelt-Prisma-Nihil Novi, Archiv und Wir über uns


Ein weiterer Todesfall: Franz Engel

Leider häufen sich derzeit die traurigen Nachrichten: Im Alter von 85 Jahren verstarb am 21. September 2020 Dr. Franz Engel. Er unterrichtete vom Schuljahr 1972/73 bis 1998/99 am Johannes-Gymnasium Chemie, Mathematik und Physik.

Requiem und Beisetzung finden am 30. September in Oberlahnstein statt. Näheres hierzu in der beigefügten Traueranzeige.


Lehrer Rudolf-Vitus Schabbach verstorben

Am 10. September 2020 verstarb Dr. Rudolf-Vitus Schabbach im Alter von 82 Jahren. Vom Schuljahr 1966/67 bis ca. 2001 unterrichtete er Mathematik und Physik am Johannes-Gymnasium, war von Anfang an Mitglied im Ehemaligenverein und hielt in vorbildlicher Weise auch im sogenannten Ruhestand die Verbindung zu Kollegen und Schülern aktiv aufrecht. 

Trauerfeier und Beisetzung finden am 17. September in Brey statt. Näheres hierzu in der beigefügten Traueranzeige.


Ab sofort auch Videos auf unserer Homepage

Vielfach wurde von Ehemaligen des Johnny sowie Freunden und Bewunderern von PEK (Pater Ernst Karbach), der am 15. Juli 2018 viel zu früh verstorben ist, die Bitte geäußert, den beeindruckenden Film über ihn, den unser Vorstandsmitglied Gene Geisen geschaffen und u.a. während des Ehemaligenfestes 2018 im Raum der Stille vorführte, noch einmal sehen zu können.

Deshalb erweitern wir unser Angebot, stellen ab sofort bei Bedarf auf dieser Homepage auch Videos ein und starten mit dem gewünschten gut 10-minütigen Film über PEK.


History: Festschrift zum 40-jährigen Schuljubiläum (1920-1960) und weitere alte Dokumente

Im Frühjahr dieses Jahres 2020 veröffentlichte der Ehemaligenverein auf dieser Homepage bereits viele Ausgaben diverser Schüler- und Internats-Zeitungen. Wie dabei versprochen, anbei nun als Nachtrag noch weiteres historisch sehr interessantes Material, "ausgegraben" von den Ehemaligen Klaus Schneider (der auch die mühevolle Arbeit der Digitalisierung übernommen hat) und Michael Müller (beide Abi 1974).

Es geht (passend zum diesjährigen 100-jährigen Schuljübiläum) um die Festschrift zum 40-jährigen Bestehen (1920-1960), um einen Internats-Flyer von ca. 1969 und um einen Johanneskirche-Flyer von 1963.

Lehrersprechstunden waren gemäß dem Plan für das Schuljahr 1973/74 über die ganze Woche verteilt. Wer z.B. Karl Heinz Birtel sprechen wollte, wurde auf die 5. Stunde am Dienstag (11.35-12.30 Uhr) verwiesen. Keine Sorge: Bei Bedarf steht unser Vereinsvorsitzender heute gerne auch zu anderen Zeiten zu einem Gespräch zur Verfügung.


Absage: Ehemaligenfest-Ersatz am 12. September 2020

Nun musste leider und schweren Herzens die noch verbliebene Ersatz-Veranstaltung für das Ehemaligenfest am 12. September 2020 abgesagt werden, die Eröffnung der Ausstellung zur 100-jährigen Schulgeschichte.

Der Vereinsvorsitzende, Karl Heinz Birtel, brachte in seiner Absage an alle Mitglieder zum Ausdruck, dass alle hoffen, in absehbarer Zeit die Gefahren der Corona-Pandemie durch geeignete Schutzmaßnahmen überwunden zu haben, so dass auch den Aktivitäten des Ehemaligenvereins nichts mehr im Wege stehen wird.


Wolfgang Lehmhöfer: "Aus der Schule geplaudert" und im SWR (Programmhinweis)

Wolfgang Lehmhöfer, ehemaliger Lehrer am Johannesgymnasium (Kunst und Deutsch, 1966-1996) besticht immer wieder durch beachtenswerte Kunst- und Literaturbeiträge, so 2017 am Johannes-Gymnasium mit der Ausstellung "Licht, Glas und Steine" (s. Beitrag unter Archiv 2017).

Nun hat er getreu dem Motto "Ehemalige für unser Johnny" der Veröffentlichung einer Sammlung von "ernsten und unernsten Texten aus dem Leben der Schule" aus seiner Feder durch den Ehemaligenverein zugestimmt, die wir gerne hier für eine größere Öffentlichkeit präsentieren. Dieses Büchlein mit dem Titel "Aus der Schule geplaudert" gibt nicht nur Einblick in das literarische Können von Wolfgang Lehmhöfer. Denn die ilustrierenden Linolschnitte sind ebenfalls sein Werk. Viel Spaß und Freude beim Lesen dieser kurzweiligen Lektüre!

Hier ist der Link zum Text.

Wer Interesse hat, kann den Künstler Wolfgang Lehmhöfer auch in seinem Studio bei der Arbeit und als Gesprächspartner erleben. In der Landesschau des SWR wird am Mittwoch, dem 30. September 2020, gegen 18.30 Uhr ein Bericht über Urbar gesendet, in dem unser Ehemaliger Wolfgang Lemhöfer, der dort wohnt, von einer Redakteurin vorgestellt wird.  


Ehrenvorsitzender Hermann Oppenhäuser erlag seiner Krankheit

Den Ehemaligenverein erreichte folgende sehr traurige Nachricht:   Hermann Oppenhäuser, Gründungsmitglied, erster 1. Vorsitzender und Ehrenvorsitzender des Ehemaligenvereins verstarb am 18. August 2020 nach langer, schwerer Krankheit. Er hat den nun zehnjährigen Verein wie kein anderer geprägt und wird stets in dessen Mitte bleiben, was der hier beigefügte Nachruf zum Ausdruck bringt.

Hermann Oppenhäuser hinterlässt seine Ehefrau Steffi und deren Sohn Philipp, denen unser tiefes Mitgefühl gilt. Die Beisetzung, die der ehemalige Schulleiter Pater Alfred Bell gestaltete, erfolgte am 31. August, auf Grund der aktuellen Corona-bedingten Gegebenheiten im engsten Familienkreis. Dem Vorstand des Ehemaligenvereins wurde ermöglicht mit einer kleinen Delegation teilzunehmen und so Hermann ein letztes Geleit symbolisch für den großen Kreis der Ehemaligen zu geben und zum Grabblumenschmuck beizutragen.  


Einladung zum Ehemaligenfest in „abgespeckter Form“: Anmeldung ab sofort möglich

Wie bereits informiert, findet das Ehemaligenfest am 12. Septmeber 2020 (von ca. 16:00 bis 18:00 Uhr, für die Angemeldeten folgt eine genaue Info ca. eine Woche vor der Veranstaltung) in "abgespeckter Form" statt. Eine Musikdarbietung von Künstlerinnen des Theaters Lahnstein wird den Nachmittag eröffnen gefolgt von einer Ausstellung zur 100-jährigen Schulgeschichte.

Da auf Grund des Hygienekonzeptes die Teilnehmerzahl begrenzt ist und gleichzeitig die Kontaktdaten zu hinterlegen sind, gilt es ab sofort, sich anzumelden. Näheres enthält die beigefügte Einladung des Vereinsvorsitzenden, Karl Heinz Birtel.


Erinnerungen an St. Johnny - Chronik unseres Ehemaligen Hubert Roeser

Prof. Dr. Roeser (1968 Abitur am Johannesgymnasium) schlug nach seiner Schulzeit eine wissenschaftliche Laufbahn als Geologe und Mineraloge ein, wohnt und lebt in Ouro Preto im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais und lehrt an der dortigen Universität, der Universidade Federal de Ouro Preto. Die Verbindung zum Johnny war und ist ihm immer sehr wichtig (zuletzt 2018 Teilnahme am 50-jährigen Abiturtreffen und 2019 Empfang einer Delegation von Johnny-Ehemaligen in Ouro Preto, wie bereits auf dieser Seite berichtet).
Nun hat er, wie versprochen, dem Ehemaligenverein seine Erinnerungen an St. Johnny zur Veröffentlichung überlassen, die wir hiermit mit sehr großer Freude publizieren. Bei dieser 58-seitigen Chronik handelt es sich um ein sicherlich einzigartiges und für jung und alt besonders lesenswertes Meisterwerk, in dem man bezogen auf die wissenschaftliche Zitierweise den Schreibstil des Universitätsprofessors und bezogen auf den Inhalt die Denk- und Handlungsweise des mit Herz und Seele mit dem Rheinland und St. Johnny verbundenen Ehemaligen herauslesen kann.

Wer diese Chronik zur Hand nimmt, kann kaum mehr von ihr lassen, bevor die vielen Seiten komplett durchgelesen sind. Kathegorie: "fesselnd". Unserem Vereinsmitglied Hubert Roeser sei hiermit ganz herzlich gedankt für dieses einmalige Werk der Reihe "Ehemalige für unser Johnny".

Viel Freude beim Lesen, hier ist der Link...


Ehemaligenfest 2020 in anderer Form

Wegen der Corona-Pandemie kann das schon legendäre Ehemaligenfest als Jahreshöhepunkt der Vereinsaktivitäten am 12. September in der gewohnten Form nicht stattfinden. Dennoch bietet der Ehemaligenverein in einem kleinen Rahmen ein attraktives „Alternativangebot“ von 16 bis 18 Uhr an. Dadurch soll auch der Termin des zweiten September-Samstags im Bewusstsein eines jeden verankert bleiben. Näheres kann der beigefügten Information des 1. Vereinsvorsitzenden, Karl Heinz Birtel, das an alle Mitglieder versandt wurde, entnommen werden.


Ernst Kuhn verstorben

Der ehemalige Lehrer Ernst Kuhn, der in den Schuljahren 1960/61 bis 1974/75 Latein, Griechisch und Geschichte am Johnny unterrichtete, verstarb am 30. Juni 2020 im Alter von 92 Jahren. Der ehemalige Direktor, Pater Alfred Bell, hielt den Trauergottesdienst anläßlich der Beisetzung.

Ein Ehemaliger (Abi 1972) charakterisierte seinen damaligen Geschichtslehrer, der vielen sicherlich noch unter dem Spitznamen "Fuzzi" präsent ist, in zweierlei Hinsicht: Als Schüler stand oftmals seine eher lustige Erscheinung auf Grund seiner Art mit Leuten umzugehen, seiner Sprache und seines Bewegungsstils im Vordergrund. Spätestens bei Begegnungen auf Ehemaligentreffen wurde jedoch jedem die wesentlichen Eigenschaften von Ernst Kuhn deutlich: Ein Lehrer, der seinen Beruf mit Leib und Seele und niemals nachlässig ausübte, sehr hohe Ansprüche an sich und andere hatte und die Vorbereitung und Durchführung seiner Unterrichte mit viel Mühe und Fleiß gestaltete. Ein Lehrer, über den auch nach so langer Zeit mit Hochachtung gesprochen wird!


Ehemalige öffnen ihre Johanneswelt- und Nihil Novi-Archive

Dank der großzügigen Mithilfe unserer Ehemaligen Klaus Schneider und Michael Müller (Abi 1974), Hartmut (Harry) Wirtz (Abi 1977) sowie Marie Weber (Englisch-Lehrerin in den 70er Jahren) konnten wir unsere Sammlung der historischen Johanneswelt-Ausgaben deutlich ergänzen (mit den Jahrgängen 1976-1979) und die der Nihil Novi Ausgaben endlich beginnen (mit den Jahrgängen 1975-1980). Diese findet ihr unter der Rubrik Johanniswelt-Prisma-Nihil Novi. Weiteres dankenswerter Weise erhaltenes Material (Festzeitschriften und Flyer) soll zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

Viel Spaß bei der Lektüre. Anbei als "Appetitanreger" eine kleine Bilderstrecke aus der Johanneswelt Nr. 140, auf der einer der drei Unterstützer als Quartaner abgebildet ist.

   

Den dreien sowie Gene Geisen, die einen großen Teil der Zeitschriften in vielen Zusatzstunden eingescannt hat, gilt ein besonderer Dank.

Natürlich freut sich der Ehemaligenverein über weitere Zusendungen von alten Schülerzeitungen (Schwerpunkt Nihil Novi), da es in unserer Sammlung weiterhin noch Lücken gibt.


Ostergrüße und Lesestoff für die nachösterliche Zeit

Karl Heinz Birtel, der 1. Vorsitzende des Ehemaligenvereins, sandte am Ostersonntag mit beigefügtem Schreiben allen Vereinsmitgliedern herzliche Grüße zum Osterfest, das wegen der Corona-Krise dieses Jahr in völlig anderer als der liebgewonnenen Art gefeiert wird.

Gleichzeitig machte er auf den Versand des Jahrbuchs 2018/19 aufmerksam, das an die 120 Vereinsmitglieder, die sich auf die Abfrage gemeldet und ihr Interesse bekundet haben, versandt wurde. Die hierzu erforderliche Logistik war wieder eine Gemeinschaftsaktion verschiedener Vorstandsmitglieder, dieses Mal aber lageabhängig zeitlich und räumlich sauber von einander getrennt.

Unser Ehemaliger Hartmut Wirtz (Abitur 1977) schickte uns dankenswerterweise seine Johanneswelt- und Nihil Novi-Sammlungen. Eine erste Rate scannte unser Vorstandsmitglied Gene Geisen mit bewundernswerter Ausdauer ein, so dass auch diese Ausgaben als Lesestoff für die ausgangsbeschränkte Zeit angeboten werden können:

Johanneswelt Jahrgang 1974   Nr. 1;   Nr. 2a  b;   Nr. 3;

Johanneswelt Jahrgang 1975   Nr. 1a  b;   Nr. 2;   Nr. 3a  b;   Nr. 4a  b;   Nr. 5a  c;   Nr. 6a  b  c;

Wir wünschen viel Freude beim Schmökern im Jahrbuch und in der Johanneswelt und bleibt möglichst alle gesund!


Abiturientia 2020 (1):

Der Ehemaligenverein gratuliert herzlich den neuen Abiturientinnen und  Abiturienten.

Das "Angrillen" am 30. April muss leider ausfallen.

Trotz der besonderen Herausforderungen in der Corona-Krise präsentierte sich der Jubiläumsjahrgang zum 100. Geburtstag des Johannes-Gymnasiums standesgemäß: 93 der 94 Prüflinge haben ihr Abitur bestanden. Der Abiturdurchschnitt beträgt 2,28, 35 der 93 Absolventen haben eine 1 vor dem Komma, eine Abiturientin hat sogar die Traumnote 1,0 erreicht. Der Ehemaligenverein gratuliert allen herzlich zum Erreichen dieser wichtigen Etappe auf dem Lebensweg mit den besten Wünschen für die sicherlich spannende Zukunft. Der Verein unterstützte auch die Finanzierung der sehr gelungenen Abiturszeitschrift durch Plazierung einer ganzseitigen Anzeige mit der Überschrift: "Willkommen im Club!"

Aufgrund der besonderen Rahmenbedingungen mussten dieses Jahr leider der Abiturgottesdienst, die Abschlussfeier sowie der Abiturball ausfallen. Die Abiturzeugnisse wurden  postalisch per Einschreiben zugesandt. Somit konnte auch kein offizielles Foto der Abiturientia 2020 geschossen werden. Zum Glück gab es ja Anfang des Jahres noch den Kulturabend, so dass uns ein nicht weniger schönes Foto überliefert ist.

Das "Angrillen" am 30. April, zu dem der Ehemaligenverein alle Abiturientinnen und Abiturienten eingeladen hatte, fällt leider auch der Pandemie zum Opfer. Alle die sich angemeldet haben, werden spätestens beim Ehemaligenfest am 12. September 2020 "entschädigt". Die Information der Betroffenen erfolgt unmittelbar per E-Mail.


Abiturientia 2020 (2):

Elena Lonzynski erhält Preis des Ehemaligenvereins

Leider auch nur per Post erhielt Elena Lonzynski in Würdigung ihrer schulischen Leistungen in Verbindung mit ihrer Gesamtpersönlichkeit den järlich ausgelobten Preis des Ehemaligenvereins für die erfolgreichste Seiteneinsteigerin / den erfolgreichsten Seiteneinsteiger verbunden mit einem Buch-Präsent.

Der Ehemaligenverein würdigt damit jährlich die ganz besondere Leistung, nach einem Realschulabschluss in die gymnasiale Oberstufe gewechselt zu sein, dort den "Rückstand" zu den Mitschülerinnen und Mitschülern aufgeholt zu haben und das Abitur erfolgreich abgelegt zu haben. Elena Lonzynski meisterte diese Herausforderungen nach Ihrem Wechsel von der Realschule Plus Oberlahnstein in die Oberstufe des Johannes-Gymnasiums durch konzentrierte Arbeit, großes Engagement und dem Bestreben, dazuzulernen und sich zu verbessern. Lehrer und Mitschüler schätzten Sie sehr als sozial denkender und
handelnder Mensch.

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute auf dem weitern Lebensweg!


Veranstaltung "Ehemalige erinnern sich" wird verschoben

Die Veranstaltung "Ehemalige erinnern sich" kann leider auf Grund der Coronavirus-Krise nicht am 3. April 2020 stattfinden. Hierüber wurden alle Vereinsmitglieder mit beigefügtem Schreiben informiert. Ebenso hat der RheinLahnKurier hierüber berichtet.

Nach dem Motto "Aufgeschoben ist nicht aufgehoben" wird zu einem späteren Zeitpunkt für einen Termin im zweiten Halbjahr 2020 oder zu Beginn des Jahres 2021 erneut eingeladen werden.


"Ehemalige für unser Johnny": kostenlose Konzertkarten für Vereins-Mitglieder, Schule und Eltern

!!!!Wegen "Corona" Verschiebung des Festivals!!!!!

Vom 24. Mai - 1. Juni 2020 findet das 28th Koblenz International Guitar Festival & Academy statt. Unser Ehemaliger Georg Schmitz stellt hierzu ein sehr großzügiges Kontingent an Eintrittskarten für Hochwertkonzerte in der Rhein-Mosel-Halle Koblenz (regulärer Verkaufspreis 23,-- € / 14,-- €) kostenlos zur Verfügung. Kartenbestellungen können ab sofort erfolgen. Sie werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Darüber hinaus werden Gastfamilien gesucht, die bereit sind, junge internationale Gitarrenkünstler zu beherrbergen. Näheres entnehmt bitte dem beigefügten Informationsschreiben des 1. Vorsitzenden Karl Heinz Birtel und dem Festival-Flyer.

Der Konzertdirektor, unser Ehemaliger Georg Schmitz, hat uns informiert, dass leider aufgrund der Corona-Krise das 28. Koblenz Guitar Festival in der Zeit vom 24. Mai bis zum 1. Juni abgesagt werden musste. Es ist aber gelungen, das Festival 2020 auf den Herbst zu verschieben.

NEUER TERMIN: 10. bis 17. Oktober 2020

Das Programm bleibt weitestgehend erhalten, der Konzertplan mit den neuen Daten soll bald auf der Website des 28. Koblenz Guitar Festival einsehbar sein.

Im Falle der Verfügbarkeit von kostenlosen Konzertkarten für Mitglieder wird der Ehemaligenverein zu gegebener Zeit umfassend informieren.


Ehemaligenverein organisiert tolle Jubiläumsveranstaltungen

Überaus beeindruckend und gelungen startete das Johannes-Gymnasium sein Jubiläumsjahr mit den beiden Jahreskonzerten im Dezember 2019. Neben vielen weiteren Aktivitäten wird es 2020 monatlich eine Hochwertveranstaltung geben, von denen der Ehemaligenverein zwei organisiert hat:

- Die Podiumsveranstaltung "Ehemalige erinnern sich" unter Moderation des Ehemaligen Thomas Scheid (Abi 1984) am 3. April 2020, 19.00 Uhr in der Aula - verbunden mit der Ausstellungseröffnung des Johannes-Gymnasiums zur Schulgeschichte;

Diese Veranstaltung musste leider wegen der Coronavirus-Krise verschoben werden (s. Mitgliederinfo vom 18.3.2020 und neuer Beitrag auf dieser Seite)

- Die biblische Weinprobe mit dem Ehemaligen Kalle Grundmann (Abi 1975) am 7. November 2020, 19.00 Uhr in der Aula.

Darüber hinaus feiern wir am 12. September 2020 ab 18.00 Uhr im und ums Atrium unser Jubiläums-Ehemaligenfest (100 Jahre Johannes-Gymnasium, 10 Jahre Ehemaligenverein).

Alle drei Veranstaltungen sind absolut attraktiv und lohnend. Deshalb ist es quasi ein "Muss", wenn nicht bereits erfolgt, sofort die Termine im Kalender zu blockieren und dann daran teilzunehmen. Anmeldungen sind nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Anbei das Schreiben des Vereinsvorsitzenden Karl Heinz Birtel, das allen Mitgliedern zuging, mit weiteren Informationen und nochmaligen Neujahrsgrüßen.


Schüleraustausche mit Frankreich: Suchbörse für ehemalige Teilnehmer und Sammlung von Berichten, Anekdoten und Fotos

Die Schüleraustausche zwischen dem Johannes-Gymnasium und Frankreich (mit dem Collège St. Etienne und dem Lycée Charles Péguy in Châlons-en-Champagne) begannen 1954. Sie sind älter als der Elysée-Vertrag, haben mittlerweile eine 65 jährige Geschichte und erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit (s. hierzu: www.johannes-gymnasium.de/johannes_gymnasium/live/Gemeinschaft/Frankreich-Austausch).

Einige Listen der damaligen Teilnehmer des Austauschs wurden in den Archiven des Johannes-Gymnasiums entdeckt und sind bei der Fachschaft Französisch hinterlegt. Bei Bedarf können Interessierte bei der Suche nach  einem „verschütteten“ Kontakt von dieser unterstützt werden.

Unabhängig davon plant die Fachschaft Französisch, Fotos, Erfahrungsberichte und Anekdoten zu sammeln und diese im Rahmen des 100-jährigen Schul-Jubiläums ggf. in Form einer kleinen Broschüre oder einer Informationstafel  zu veröffentlichen.  Deshalb ein Aufruf an alle Ehemaligen, die an einem Schüleraustausch teilgenommen haben:  Bitte verfasst einen Erfahrungsbericht, schildert Anekdoten und/ oder stellt Bilder zur Verfügung, die veröffentlicht werden dürfen.

Ansprechpartnerinnen sind bei der Fachschaft Französisch Frau Doris Höltken (Doris.Hoeltken@Johannes-Gymnasium.de) und Frau Elisabeth Grimm (Elisabeth.Grimm@Johannes-Gymnasium.de).

Anbei schon einmal vom Verfasser dieses Artikels (Thomas Humm) ein Foto seines Austauschpartners 1973 (Philippe Lepère) vor dem  Collège St. Etienne sowie sein erster Eintrag in das obligatorisch zu führende Tagebuch, dies mit Französisch als dritter Fremdsprache in Klasse 9 nach neun Monaten Unterricht:

Le premier jour

Nous rencondres à Coblence à 900 h. Abbe Dehm nous a donné les billets du voyage. A 921 h nous sommes allé à Bad Kreuznach. En Bad Kreuznach nous avons changé de train pour un rapide. Il est arrivé à Châlons s.M. à 1550 h. Il était en retard.

Mme. Lepère, Philippe et son petit frère Benoit sont venus me chercher à la gare. Ils sont très aimables. Avec une auto nous sommes allés à leur maison. Il fait beau ici. La famille a un magasin aves des armes.

A 1700 h Philippe et moi sommes allé à une répétition musicale d’une messe. J’ai fait la connaissance de beaucoup de garçons, les amis de Philippe. Enfin nous avons mange français. C’était très bon.

Ensuite nous avons regardé la television, un feuilleton américain.



[PLEASE FIX!] Please choose your cookie preferences: