Exkursion bedeutet dem Wortsinn nach soviel wie: Umherziehen, einen Streifzug im Freien durchführen und dabei
Sehen, Staunen, Zuhören und Dokumentieren, um dem viel zitierten Verlust an Realitäts- und Praxisbezug des modernen
schulischen Unterrichts entgegen zu wirken. "Die Arbeit im Gelände bildet [dabei] das Herz geographischen Arbeitens" (HAUBRICH 2003: 134), somit stellen Exkursionen im Erdkundeunterricht des Johannes Gymnasiums einen unausweichlichen Baustein guten Unterrichts dar.

Zwar lässt sich die Theorie im Klassenzimmer vermitteln, (be-)greifbar werden mancherlei Inhalte aber erst, wenn man sie im Gelände (wie Geographen alle möglichen Untersuchungsräume nennen) erleben kann... . Natürlich kann nicht jede Klasse und nicht jeder Kurs zu jedem Thema eine Exkursion durchführen, weil es schlicht den institutionellen Ablauf von Schule sprengen würde, trotzdem bietet es sich hin und wieder an.

 
Eine kleine Auswahl zurückliegender Exkursionen aus dem Erdkundeunterricht der vergangenen Jahre:




Stadtexkursion Koblenz 2017:
Exkursion des Erdkunde Leistungskurses in das Stadtgebiet Koblenz zur Erkundung der historisch-genetischen Stadtentwicklung.





Gletscherexkursion 2016:
Exkursion des Erdkunde Leistungskurses an den Rhône- Gletscher sowie den Aletschgletscher in der Schweiz - mit Video (Kurs Fisher)





BMZ Bonn 2013:
Exkursion des Erdkunde-Leistungskurses sowie Stammkurses zum Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Bonn (Kurse Loske & Schmitz)