77er waren der stärkste Jahrgang

Am 9. September 2017 fand auf dem Schulgelände unser alljährliches Ehemaligentreffen statt.  Für ehemalige Schülerinnen und Schüler bot sich die Gelegenheit, mit ihren ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern in ungezwungener Atmosphäre an den Biertischen oder im Schutz gemütlicher Zelte  plaudern zu können und die Erinnerung an alte Zeiten aufleben zu lassen.

Leider spielte das Wetter in diesem Jahr nicht richtig mit. Es war recht kühl und zeitweise regnete es. Dennoch waren insgesamt mehr als 200 Ehemalige gekommen und die Stimmung war wieder einmal sehr gut. Der Vorstand des Ehemaligenvereins hatte mit Unterstützung der GCL das Festgelände rund ums Atrium mit mehreren Zelten und Ständen sehr ansprechend gestaltet. Das Essens- und Getränkeangebot war auch in diesem Jahr wieder gut und reichhaltig.

Der stärkste Jubiläumsjahrgang mit 37 Teilnehmern war in diesem Jahr der Abiturjahrgang 1977, der dann auch den Wanderpokal des stärksten Abiturjahrgangs in Empfang nehmen konnte, was mit einem kleinen, aber feinen Feuerwerk gefeiert wurde. Ebenfalls zahlreich erschienen waren Vertreter/innen der Jubiläumsjahrgänge 1992 und 2007 sowie viele Abiturienten/innen anderer Jahrgänge und einige ehmalige und aktuelle Lehrerinnen und Lehrer.

Insgesamt also wieder einmal ein gelungenes Fest. Die Schulleitung bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich für die hervorragende Vorbereitung und Durchführung des Fests durch den Vorstand des Ehemaligenvereins. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Ehemaligenfest am 8. September 2018.


Rekordbesuch und Partystimmung bis in die Nacht

Was für ein Fest! Dieses Resümee stand wohl auch den Ehemaligen ins Gesicht geschrieben, die gegen zwei Uhr morgens als letzte das Festgelände am Johannes-Gymnasium verließen. Weit mehr als 400 Besucher hatten bei fantastischem Spätsommerwetter den Weg ans „Johnny“ gefunden – ein neuer Rekord und die schönste Bestätigung für das Engagement des Organisations-Teams.  

                                                           

Die Schulführungen fanden regen Anklang und die Teilnehmer staunten nicht schlecht, als sie die modernen, hoch-technisierten Klassen- und Übungsräume zu Gesicht bekamen – manch einer wünschte sich wohl eine ähnlich qualitativ hochwertige Ausstattung an seiner eigenen Hochschule. Als ein weiteres Highlight spielten dann auch noch die Johnny Boys 'n' Girls unter Leitung von Elmar Schmitz groß auf und verwandelten das Festgelände endgültig in eine ausgelassene Party-Zone.

Der krönende Abschluss bestand in einer bereits liebgewonnenen Tradition: der feierlichen Übergabe des Ehemaligenpokals an den zahlenmäßig stärksten Abiturjahrgang, die dieses Jahr sogar von einem bunten Feuerwerk untermalt wurde. Der Pokal ging an die 20-jährigen Jubilare, den Abi-Jahrgang 1996, die dann auch nach einigen weiteren feucht-fröhlichen Stunden die Lichter am Johnny ausknipsten.

Weitere Informationen und Fotos zum Ehemaligenfest 2016 finden Sie auf der Homepage unseres Ehemaligenvereins.


Wanderpokal für den Abitur-Jahrgang 1995

Beim Ehemaligenfest 2015 am Samstag, 12. September, gewann der Abitur-Jahrgang 1995 den Wanderpokal des Vereins der Ehemaligen des Johannes-Gymnasiums. Die zweitstärkste Besucherzahl stellte der Jahrgang 2005 vor den Jubilaren des Jahrgangs 1955. Außerdem konnten die Jubiläumsjahrgänge ihre Abiturarbeiten in Empfang nehmen, und es bestand die Möglichkeit, in kleinen geführten Gruppen die baulichen Veränderungen des Johannes-Gymnasiums kennen zu lernen (u.a. die naturwissenschaftlichen Räume).


Abiturienten von 1955 und viele andere kehren zurück ins Johannes-Gymnasium

Zwei Mal musste an diesem Abend Bier nachgekauft werden, denn die Ehemaligen kamen in hellen Scharen zum Johannes-Gymnasium nach Lahnstein – und dann gab es noch ein ganz spezielles Wiedersehen. Doch der Reihe nach: Vor drei Jahren hatten die Organisatoren das Ehemaligen-Treffen vom Juni auf den zweiten Samstag im September verlegt. Damit sollte studierenden Ex-Johnnys die Teilnahme an der Veranstaltung erleichtert werden. 

Und tatsächlich hat sich die Besucherzahl seitdem von 200 auf 300 gesteigert. Kein Wunder also, dass Hermann Oppenhäuser, Vorsitzender des Ehemaligenvereins, „im positiven Sinne völlig überrascht war“. Ab 18 Uhr verwandelte sich das Atrium des Johnny in eine Party-Zone. Die Gäste umlagerten den Bier- und den Weinstand, besuchten die Cocktail-Bar und stärkten sich zwischendurch mit Spießbraten, Pizza und Pommes. Es dauerte bis weit nach Mitternacht, als die letzten Besucher die Veranstaltung verließen.

Gleichzeitig wies Oppenhäuser aber im Gespräch darauf hin, dass der 2010 gegründete Ehemaligenverein keinesfalls ein „Party-Club“ sei. Dabei spürte man, dass es ihm eher um Traditionspflege und die besondere Verbundenheit mit seiner alten Schule ging. Insofern gab es in diesem Jahr ein besonderes Highlight: Zum ersten Mal trafen sich acht Ehemalige, die ihr 60-jähriges Abi-Jubiläum feierten. Die Ex-Schüler aus den Jahrgängen Mitte der 1930er-Jahre hatten 1955 ihre Reifeprüfung abgelegt.

Die rüstigen Männer erinnerten sich noch an ihren ersten Klassenraum im Klostergebäude – und der jetzige Altbau war anno dazumal der Neubau. Jeden Samstag durften sie mit Pater Theodor christliche Lieder aus dem Kirchenbuch singen. An 140 Computer, die heute den 920 Schülern und 80 Lehrern des Johannes-Gymnasiums zur Verfügung stehen, war damals natürlich überhaupt noch nicht zu denken. Vielmehr war einer der Computerräume vor Urzeiten das Lehrerzimmer, in den Jahren dazwischen diente er als Sprachlabor.

Das alles erfuhren die Senioren während einer Führung, die Rudolf Loch, der aktuelle Direktor, persönlich leitete. Außerdem hatte sich sein Vorgänger, Pater Bell, hinzugesellt. In dieser reifen Runde wirkte Loch als 1965er-Jahrgang (der Geburt, wohlgemerkt) geradezu als „Jugendlicher“. Andererseits steht er dem Johnny nun schon seit 2008 vor und ist sichtlich stolz auf seine Schule. Dass sich auch die Ehemaligen noch sehr gerne an ihr Johnny erinnern, war an diesem Abend sehr offensichtlich. Dies lässt auf weitere nostalgische und gleichzeitig fröhliche Treffen in Zukunft schließen.


Ehemalige erhielten ihre Abiturarbeiten

Die meisten Besucher des Ehemaligenfests am 13. September 2014 stellte der Jahrgang 2004. Die ehemaligen Schülerinnen und Schüler staunten nicht nur über so manche Veränderungen in der Ausstatuung unserer Schule, sondern waren ebenso überrascht, nach zehn Jahren ihre schriftlichen Abiturarbeiten zu erhalten. Das Foto zeigt die 2004er im Biologie-Übungsraum.